Freitag, 7. November 2008

Funny Box-Kurs

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Obama verliert Wahl

Freitag, 24. Oktober 2008

UBS: Kein Geld ohne Gegenleistung

Jetzt unterschreiben:

http://www.approche.ch/petition-ubs/

Montag, 20. Oktober 2008

Unglaubliche Statistiken

Freitag, 10. Oktober 2008

Sexy Diesel Advertising ;-)

BBC-Report: Fliegende Pinguine

Let's cook

Live: Calexico presents the new Album

Montag, 22. September 2008

Michael Franti & Spearhead

Mittwoch, 14. Mai 2008

Die Schweiz ist ein Feudalstaat

Die Vermögensscheere driftet immer weiter auseinander. Reiche und Superreiche vermehren ihr Vermögen exorbitant. Der Mittelstand stagniert.

«Reichtum ohne Leistung». So nennt sich ein schmales Büchlein, das sich mit den fetten Vermögen der Schweizer Superreichen befasst. Verfasst hat es jemand, der es genau wissen muss: Hans Kissling, der ehemalige Zürcher Chefstatistiker.

Fakten:
Die drei reichsten Steuerzahler im Kanton Zürich besitzen so viel wie die 412'000 ärmsten. Also wie 56 Prozent aller Steuerzahler. Die reichsten 10 Leute besitzen schon so viel wie zwei Drittel aller anderen. Das reichste Prozent (7300 Millionäre) besitzt praktisch so viel wie der Rest: wie 95 Prozent der Leute.

Und diese Zahlen untertreiben noch. Denn im steuerbaren Vermögen sind nicht eingerechnet: Liegenschaften ausserhalb des Kantons, Altervorsorge, Hausrat und - nicht zuletzt - alle legalen und halb legalen Steuertricks. Da grosser Reichtum ganze Heerscharen an Steueranwälten anzieht, schätzen Fachleute das echte Vermögen der Reichen und Superreichen auf mindestens das Doppelte.

Da der Mittelstand kaum reicher wurde, zahlt er die Rechnung. Mieten explodieren, Sicherheitskosten steigen, Karrierechancen sinken, da Superreiche mit exklusiven Schulen und Klubs, privaten Spitälern und Beratern einen Wettbewerbsvorteil besitzen.

Eigentlich ein Thema, das das Volk betrifft. Doch die grosmaulig selbsternannte Partei des Vokes schweigt und macht sich für Steuersenkungen der Reichen und Superreichen stark. Kein Wunder. Diese Partei wird ja von Milliardären geführt, die einzig und allein nach Eigeninteressen handeln. Unterstützt von ihren WählerInnen, die kaltschnäuzig und mit gross orchestrierten Scheinthemen über den Tisch gezogen werden.

Buchbesprechung

Tagesanzeiger.ch

Interview Beobachter

Mittwoch, 9. April 2008

Grosse Unterstützung für Widmer-Schlumpf

Die Alt-Bundesrätinnen Kopp und Dreifuss werfen sich in der Rundschau für Eveline Widmer-Schlumpf in die Presche. Zudem haben knapp 50'000 Personen eine Protestnote unterschrieben.

Alt-Bundesrätin Ruth Dreifuss ist nicht erstaunt, dass die Penetrationspartei mit einer Frau hart umgeht. «Eine Frau wird von vielen immer noch als Schwester, als Mutter oder als Hure betrachtet.»

Die Unterschriftensammlung läuft seit Montag im Internet und wird Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf am 20. April übergeben, wie die Frauenorganisation auf ihrer Homepage schreibt. Die Unterzeichner verurteilen die Penetrationspartei mit deren «rüden Umgang mit der nach rechtsstaatlichen und demokratischen Grundsätzen gewählten Bundesrätin» aufs Schärfste. Zudem lehnen sie «Diffamierungen von Eveline Widmer-Schlumpf durch die Penetrationspartei ategorisch ab».

Jetzt Protestnote schicken!

Flyer Demo "Solidaritätskundgebung"

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