Mittwoch, 14. November 2007

Deutscher muss zum Deutschkurs

Schweizer Provinzposse:

Er ist in der Schweiz geboren, deutscher Staatsbürger und möchte gern Schweizer werden. Die Gemeinde Dielsdorf nahe Zürich erlegte dem 70-Jährigen dafür nun zwei Bedingungen auf: Der Mann soll einen Kursus in Staatsbürgerkunde absolvieren - und einen Deutschkursus.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,517384,00.html

Die Spinnen die Schweizer. Also manchmal schäm ich mich schon.

kacknamen

00kack

Mittwoch, 7. November 2007

bodycomic: eine liebesgeschichte

gemüseschlacht



hat mich inspiriert. werde am freitag mal wieder auf den gemüse und blumenmarkt gehen. am bürkliplatz. oh ja. freu mich jetzt schon. wie ein kleines kind.

:-)

Dienstag, 6. November 2007

360 degree Marketing

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Freitag, 2. November 2007

Theo Jansen



Donnerstag, 1. November 2007

Korrektur zu Natalie Rickli

In Düren, Deutschland, ruft ein Muezzin drei mal täglich das Gebet. Dies schon seit zwanzig Jahren.

Natalie Rickli hat also nicht unrecht. Allerdings lässt ihre Bemerkung, dass das Ausrufen der Muezzins in Deutschland zum Alltag gehören, den Schluss zu, dass dies in gesamt Deutschland so ist.

Natalie Rickli macht also aus einer Mücke einen Elefant. Aber das ist man sich ja von dieser Partei gewohnt.

Unwahrheiten der SVP

In einem Interview im Tagesanzeiger vom 30. Oktober 2007 verbreitet Partei-Nationalrätin Natalie Rickli die lächerliche Aussage, dass es in Deutschland Alltag sei, dass der Muezzin vom Minarett ruft. Diese Aussage entbehrt jeglicher Richtigkeit. So wie in der Schweiz lässt sich auch in Deutschland ein öffentlicher Gebetsaufruf kaum durchsetzen.

Auch ihre Äusserung, dass Muslime separate Friedhöfe beanspruchen weil sie nicht neben "Unreinen" begraben sein möchten ist unwahr. Muslime sind einzig darauf bedacht, dass sie mit dem Gesicht gegen Mekka bestattet werden und die Gebeine nicht nach 20 Jahren ausgegraben und entsorgt werden.

Einmal mehr werden durch diese Partei Unwahrheiten verbreitet. Unwahrheiten, die die Angst und Ressentiment gegen die Muslime in der Bevölkerung schüren.

Wie's scheint tritt die Nachfolgerin von Schlüer nahtlos in seine Fusstapfen.

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Bock Buster Game

Das Bock Buster Game ist da! Du hast drei Versuche, um den Geissbock so weit wie möglich in die Wüste zu schicken. Kick it!

Die Charaktere im Spiel sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit Gegenständen, SVP-Politikern und anderen lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und unbeabsichtigt.

bockbuster

Freitag, 12. Oktober 2007

Al Gore erhält Friedensnobelpreis

Der frühere US-Vizepräsident Al Gore und der Weltklimarat (IPCC) werden für ihren Einsatz gegen den Klimawandel mit dem diesjährigen Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Das hat das norwegische Nobel-Komitee heute bekannt gegeben. Der Preis ist mit rund 1,8 Millionen Franken dotiert und wird traditionell am 10. Dezember überreicht.

Friedensnobelpreis
Al Gore

svp und die schein-invaliden

scheininvalid

Max Daetwyler - Der Friedensapostel

daetwyler

Beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 verweigerte der Füsilier Max Daetwyler den Fahneneid. Damit begann seine 60 Jahre dauernde Mission für den Weltfrieden. Der Ostschweizer wurde unzählige Male ins Gefängnis gesperrt und ließ sechs psychiatrische Gutachten über sich ergehen. Doch nichts konnte seinen Willen beugen, für die Ächtung des Krieges zu wirken. Als >Friedensapostel< bereiste er mit der weißen Friedensfahne die Welt und predigte seine große Idee der Menschenverbrüderung. Die meisten Zeitgenossen hielten den bärtigen Mann für einen Spinner und Sonderling. Erst nach seinem Tod 1976 erkannte man in ihm eine schweizerische Ikone des 20. Jahrhunderts. Boschs Buch basiert auf dem äußerst umfangreichen Daetwyler-Nachlaß im Bundesarchiv in Bern. Seine Daetwyler-Biographie schildert ein langes Leben, das dramatische Ereignisse, familiäre Turbulenzen und pausenlose Agitation für den Frieden prägten.

http://www.books.ch/shop/action/productDetails?aUrl=90007790&artiId=6151772

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Schweiz am Rande eines Nervenzusammenbruchs

Die Schweiz zehn Tage vor der Wahl: Das Land ist außer Rand und Band, die Stimmung alarmiert bis konsterniert. Dem rechten Durchmarsch von Christoph Blocher und seiner SVP scheint sich nichts in den Weg stellen zu können - weder Demokraten noch Anti-Demokraten.

Zu lesen auf spiegel.de

mehr respekt mit bunten schafen

der verein "moutons de garde" verlangt eine respektvollerde politische depate und sammelt dafür unterschriften. bis jetzt haben gegen 19'000 schweizerinnen und schweizer ihre unterstützung bekundet.

schafe


http://moutonsdegarde.ch/

us-auschuss anerkennt genozid an den ameniern

ungeachtet der drohungen der türkei und warnungen washingtons hat ein us-parlamentsausschuss eine resolution verabschiedet, welche die massaker an den armeniern als völkermord bezeichnet. VIEDEO

man erinnere sich an unsern bundesunrat "blocher". so hat er doch vor rund einem jahr sich dafür stark gemacht, dass es in der schweiz möglich sein muss den genozid an den armeniern zu leugnen. dies unter dem deckmantel "meinungsäusserungsfreiheit sei höher zu gewichten als die befindlichkeit einer ethischen gruppe".
nachzulesen ist der entsprechende artikel auf der homepage der nzz.

auch wenn ich kein freund der amerikanischen politik bin. aber hier haben sie courage gezeigt und sich nicht gleich ins hemd gemacht wie unser bundesunrat.

weitere artikel sind hier zu finden.

Webisite "Völkermord an den Armeniern"

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